"Snow and Sleet Blizzard" by Dominic's pics is licensed under CC BY 2.0."Snow and Sleet Blizzard" by Dominic's pics is licensed under CC BY 2.0.

Deutschland muss sich wieder auf winterliche Bedingungen einstellen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert für Montagmittag und Nachmittag wechselnd bewölktes Wetter mit Schauern, teils begleitet von Graupel, Schneeregen oder Schnee. Besonders in der Nordhälfte kann es zu kurzen Gewittern kommen. In den höheren Bergregionen werden Höchstwerte um den Gefrierpunkt erwartet, während es im Flachland auf 3 bis 9 Grad Celsius steigen kann. An der Nordsee sind schwere Sturmböen möglich.

In der Nacht zum Dienstag werden vor allem zwischen Ostsee und Erzgebirge weitere Schneeschauer erwartet, während der Niederschlag bei auflockernder Bewölkung insgesamt nachlassen wird. Es kann verbreitet leicht überfrieren bei Tiefstwerten zwischen -1 und -5 Grad Celsius. Über Schneeflächen kann es auch noch kälter werden und es besteht Glättegefahr.

Am Dienstag werden die Schneeschauer am Erzgebirge und an den Alpen nachlassen. Bei wechselnder, starker Bewölkung bleibt es ab Mittag trocken. Der Nordosten und Südwesten Deutschlands können sich auf freundliches Wetter mit längerem Sonnenschein freuen. Die Temperaturen werden zwischen 4 Grad in Vorpommern und bis 13 Grad am Oberrhein liegen, so der DWD.

Bild: „Snow and Sleet Blizzard“ by Dominic’s pics is licensed under CC BY 2.0 (cropped).

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