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Anlässlich des „Victory Days“ betonte der russische Botschafter in den USA, Anatoly Antonov, die Bedeutung von respektvollen und pragmatischen Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten.

Laut russischer Nachrichtenagentur TASS erinnerte Antonov bei einem Empfang daran, dass während des Zweiten Weltkriegs die sowjetischen und US-amerikanischen Soldaten in einer Waffenbrüderschaft gekämpft hatten. In seiner Rede sagte Antonov: „Sowjetische Soldaten sind nicht in der Normandie gelandet, ein sowjetischer Soldat ist einfach nach Berlin gelaufen.“

Antonov forderte Washington auf, „feindselige Politik aufzugeben“ und zu erkennen, dass es für das Wohl aller Nationen und Länder sowie der Menschheit keine Alternative zu gegenseitig respektvollen und pragmatischen Beziehungen mit Russland gebe.

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